Platinnetz
Reich werden im Internet! 'nen Deal platziert und die Bestellungen sprudeln nur so herein
olav — Fri, 06/03/2011 - 08:48
Aha! Leute interessieren sich für Deals und decken nicht einfach nur so ihren Bedarf. Wikipedia definiert ein Schnäppchen als den Erwerb eines Produktes oder einer Dienstleistung zu einem äußerst günstigen und manchmal auch zeitlich befristeten Preis. Ob man die erworbenen Ware wirklich braucht ist erst einmal zweitrangig, wenn der Kaufanreiz nur groß genug ist. Aldi und Co. haben das ja längst erkannt und nutzen diesen Mechanismus weidlich aus, um mit ihren Wochenangeboten reichlich Zusatzumsätze zu generieren. Das gewohnte Umfeld des Discounters schafft Vertrauen in die Qualität der Sonderangebote und in den günstigen Preis.
Platinnetz-Wartung
olav — Fri, 01/21/2011 - 02:33
Unsere Server brauchen dringend eine Software-Aktualisierung. Das mache ich gerade. Wer mitfiebern will: http://twitter.com/fatherofthree bzw. Hash-Tag #pnwartung
Der Platinnetz Shop ändert alles - wieder einmal!
olav — Tue, 11/30/2010 - 09:48
Mein letzter, richtig großer Shop Launch liegt jetzt schon einige Zeit zurück – anno 1998. Damals war das Ganze noch mit viel Handarbeit verbunden. Unser mächtiger, zentraler Sun-Server mit Oracle-Datenbank und gigantischen 4GByte Hauptspeicher wurde von Susanne und Richard L. gezähmt und versorgte zwei oder drei Broadvision-Instanzen mit Daten. Die Synchronisation untereinander erfolgte über Corba-Schnittstellen. Die Bezahlung allein wurde von drei separaten Sun-Servern abgewickelt. Drei Maschinen, weil das Prozessschaubild für die Bezahlung drei Kästchen hatte und Daniela auf Nummer sicher gehen wollte. Das Bezahlsystem war wichtig, deshalb hatte sie absolute Budgetgewalt in diesem Bereich.
Richard C. und seine Knappen hatten alle Hände voll zu tun, um die an die 10 Server und die 2MBit Standleitung für das System aus drei Shops an den Start zu bringen und rund um die Uhr am Laufen zu halten.
Das Software-System war allerdings auch für heutige Massstäbe mächtig. Gerade neu aufgekommen war 1-to-1 Marketing. Dafür war die Broadvision One-to-One-Software mit ihren umfangreichen Personalisierungsoptionen perfekt vorbereitet. Trotzdem war im Vorfeld eine umfangreiche Software-Entwicklung notwendig, die von einem südfranzösischen Software-Haus geleistet wurde. Die Anpassung von Templates und Nutzerführung wurde von einem indischen Software-Haus geleistet – Hallo Ajay!
Nur ganz wenige E-Commerce-Veteranen wie z.B. Amazon leisten sich heute noch ein derart perfektes Eingehen auf die Vorlieben der Kundschaft. Viele anderen versuchen, durch plumpe Masse und Voodoo-SEO gigantischen Traffic auf ihren Shop zu leiten und vielleicht die ein oder andere Konvertierung abzustauben. Das werden wir nicht anders machen. Aber wir fangen ja gerade erst an. Amazon hat einfach ein sattes Jahrzehnt Vorsprung.
Gegenüber damals kochen wir heute nur ein recht bescheidenes Süppchen. Die Standard-Shop-Software vom Freiburger Softwarehaus OXID läuft auf einer Linux-Umgebung – Linux produktiv in einem kommerziellen Projekt einzusetzen hatten wir uns damals noch nicht getraut. Die Software ist für ein paar tausend Euro zu haben und kostet nicht – wie damals – mehrere Millionen. Die notwendigen Anpassungen liessen sich in sechs Wochen von unserem Berliner Implementierungspartner und drei Entwicklern plus unserem kleinen Team in Köln gut bewältigen. Die Bezahlschnittstelle ist aus der Dose und mehr oder weniger zusammengeklickt. Die XML-Schnittstellen zu unseren Fullfillment-Partnern sind wie damals handgestrickt. Da haben aber nur zwei und nicht 20 Entwickler dran gearbeitet.
Alles in allem eine runde Sache. Hübsch aussehen tut der Shop sowieso – geschenkt. Keine Avantgarde, sondern E-Commerce Brot- und Butter. Die Produkte, naja, wir arbeiten dran. Der Anfang jedenfalls ist gemacht – wieder einmal.
Platinnetz bekommt eine Wall
olav — Thu, 03/18/2010 - 12:26
... und Andreas ist verdammt stolz drauf – zu recht.
Bei Platinnetz gefunden: Book Crossing
olav — Tue, 03/09/2010 - 12:24
Faszinierende Idee, die Anne hier den Platinern präsentiert: Abgeleitet vom Geocaching gibt es eine neue, internet-gestützte Sportart Book Crossing. Bei dieser Aktivität werden Bücher in der freien Wildbahn ausgesetzt, also z.B. in der U-Bahn oder am Gemüseregal im Supermarkt. Finder schlagen das Buch auf der Website bookcrossing.com nach, schreiben einen Logbucheintrag, lesen das Buch vielleicht sogar und setzen es dann wieder aus.
Kommunikationswissenschaftler der Uni Münster
olav — Wed, 06/17/2009 - 14:24
... interessiert sich für Platinnetz und setzt die Software von Globalpark ein.
Freitag, 15:12 Uhr. Welt gerettet.
olav — Fri, 06/12/2009 - 23:25
Na ja, nicht die ganze Welt, aber die mit “pla” anfängt und mit “etz” aufhört schon. Ist ja aber mein Job – d-i-n-e.
Ich hab' Freudentränen in den Augen
olav — Wed, 05/06/2009 - 21:54
Na ja, vielleicht meinte sie es nicht ganz Ernst. Schöner Stoff aber für einen kleinen Screencast der zeigt, wie einfach man auf d-i-n-e Eigenlob posten kann.
Platinnetz - Baustellenseite
olav — Thu, 02/26/2009 - 18:44
Schluchz, und wir hatten mit dem Relaunch noch nicht einmal angefangen. Aber das kriegen wir wieder hin. Nur aufpassen, dass sich die Strahlenbündel nicht kreuzen!
Das ist doch niedlich: Unsere Zielgruppe schaut einfach mal so im Büro vorbei – super!




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